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 Explosion nach Zugunglück in Kanda

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hzol
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BeitragThema: Explosion nach Zugunglück in Kanda   So 7 Jul 2013 - 23:37

Zitat :
Polizei bestätigt fünf Todesopfer – etwa 60 Menschen werden vermisst

Zugunglück mitten in einer Kleinstadt: In Kanada ist ein Zug mit Kesselwagen voll Rohöl entgleist. Bei der Explosion wurden mehrere Häuser durch einen riesigen Feuerball zerstört. Darunter eine Bar, in deren Trümmern noch 60 Menschen vermutet werden.

Eine Reihe gewaltiger Explosionen hat nach einem Güterzugunfall den Südosten Kanadas erschüttert. Im Städtchen Lac-Mégantic, nur wenige Kilometer von der Grenze zur USA

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BeitragThema: Kaum noch Hoffnung für Vermisste des Zug-Infernos   Do 11 Jul 2013 - 4:38

Zitat :
Polizei geht jetzt von 50 Toten aus+++Bahn-Unternehmen gibt Lokführer die Schuld

Das Zug-Inferno von Lac-Mégantic in Kanada: Dutzende Menschen wurden vermisst, ihre Angehörigen konnten noch hoffen. Nun muss die Polizei diese Hoffnung zunichte machen.
Lac-Mégantic – Die Polizisten haben sich mit den Angehörigen der Vermissten der Katastrophe in Kanada getroffen – und ihnen die bittere Erkenntnis übermittelt. Die vermissten 30 Menschen sind „wahrscheinlich“ bei der Explosion des Tanklastzuges ums Leben gekommen. Die Polizei geht nach dem Unglück in der Provinz Québec jetzt von 50 Toten aus.

Der mit Rohöl beladene Zug war am Samstag führerlos durch den Touristenort gerast und entgleist. Mehrere Kesselwagen explodierten. Durch den dadurch ausgelösten Großbrand wurde das Zentrum des 6000-Einwohner-Städtchens zerstört.

Der Lokführer des Unglückszugs wurde unterdessen vom Dienst suspendiert. Er sei „unter der Kontrolle der Polizei”, sagte Edward Burkhardt, Chef des Bahnunternehmens Montreal, Maine & Atlantic Railway. Der Mann werde bis auf weiteres nicht für sein Unternehmen arbeiten und auch kein Gehalt bekommen. „Ich glaube nicht, dass er wieder für uns arbeiten wird.”

Der Lokführer hatte gesagt, dass er an dem Unglückszug nach dem Abstellen elf Handbremsen gesetzt habe. „Wir haben jetzt das Gefühl, dass das nicht wahr ist.” Er glaube nicht, dass die Handbremsen ordnungsgemäß gesetzt wurden, sagte Burkhardt. „Ich glaube nicht, dass ein Mitarbeiter die Bremsen gelöst hat. Sie waren von Anfang an nicht richtig gesetzt."
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