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 Frau stirbt bei Absturz eines Sportflugzeugs

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BeitragThema: Frau stirbt bei Absturz eines Sportflugzeugs   Di 30 Jun 2015 - 19:25

ANDREAS HARTMANN schrieb:

Das ausgebrannte Sportflugzeug auf den Gleisen der vielbefahrenen Strecke Frankfurt-Darmstadt.  Foto: dpa

Kurz nach dem Start gerät die Maschine in die Oberleitung einer Bahnstrecke und geht in Flammen auf. Einer der beiden Insassen kommt dabei ums Leben. Eine nahende S-Bahn kann gerade noch gestoppt werden.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs mit zwei Menschen an Bord auf die vielbefahrene Bahnstrecke von Frankfurt nach Darmstadt ist am Dienstagvormittag bei Egelsbach eine 65 Jahre alte Frankfurterin noch am Unfallort gestorben. Ihr 64 Jahre alter Ehemann wurde schwer verletzt in eine Frankfurter Klinik geflogen.

Das Flugzeug der Marke Diamond Katana hatte nach Angaben von Polizei-Pressesprecher Ingbert Zacharias um 10.45 Uhr versucht, auf dem benachbarten Flugplatz Egelsbach zu starten. Dabei hatte es aber offenbar Probleme beim Steigen und prallte in nur drei bis vier Metern Höhe an einen Oberleitungsmasten der Bahnstrecke. Das Flugzeug fing Feuer und blieb zwischen den Gleisen liegen.

Unmittelbar nach dem Absturz stieß ein durchfahrender Güterzug mit einem brennenden Flügel des Flugzeuges zusammen. Dabei riss der Zug die Oberleitung auf einer Länge von etwa 400 Meter ab. Bei dem Zusammenstoß wurden brennende Trümmer auf die Gleisböschung geschleudert und setzten diese ebenfalls in Brand. „Der Lokführer hat sofort reagiert und eine Notbremsung eingeleitet“, sagte Zacharias.

Der Absturz hätte auch zu einer weit größeren Katastrophe führen können: Nach Angaben der Bundespolizei konnte eine S-Bahn noch kurz vor dem Unfallort angehalten werden. Der Güterzug stand den ganzen Nachmittag über etwa 300 Meter vom Absturzort entfernt auf den Gleisen. Deutlich ist an dem getroffenen Oberleitungsmast die Delle zu sehen, an der das Flugzeug mit der Metallkonstruktion kollidierte. Der Mast stürzte aber trotz der Wucht des Aufpralls nicht um. Das Flugzeug selbst kam auf den Rädern zu stehen. „Die verunglückte Maschine ist ein relativ kleines, einmotoriges Sportflugzeug, das eigentlich als recht sicher gilt“, sagte Zacharias. „Ich bin selbst schon mal mit einer Diamond Katana mitgeflogen.“


Der Flughafen Egelsbach liegt direkt an der viel befahrenen Strecke Frankfurt-Darmstadt. Der Abschnitt zwischen Langen und Egelsbach wurde gesperrt.  Foto: dpa

Der Regionalverkehr wurde durch das Unglück unterbrochen, die Deutsche Bahn setzte auf der Strecke zwischen Langen und Darmstadt Ersatzbusse ein. Die S-Bahnen von Frankfurt endeten am Langener Bahnhof, in Darmstadt wurde der S-Bahn-Verkehr ganz eingestellt. Die ICE-Verbindungen seien nicht betroffen, weil die Schnellzüge über die sogenannte Riedstrecke durch den Kreis Groß-Gerau umgeleitet werden könnten, sagte ein Bahn-Sprecher. Wann die intensiv genutzte vierspurige Strecke wieder befahrbar sei, sei noch völlig offen. Schon die Bergung sollte nach Polizeiangaben bis in die Nachtstunden andauern, zudem ist die Oberleitung beschädigt. Auch der Flugplatz Egelsbach wurde gesperrt.

Die Kriminalpolizei Offenbach und die Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen übernommen. Am Flugplatz Egelsbach ist das jetzt abgestürzte Sportflugzeug seit 2009 die vierte verunglückte Maschine.
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