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 Strecke Dresden-Berlin für 16 Monate dicht

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hzol
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BeitragThema: Strecke Dresden-Berlin für 16 Monate dicht   Do 12 Mai 2016 - 23:59

Zitat :
Die Deutsche Bahn sperrt ab dem 5. August die Bahnstrecke Dresden-Berlin für 16 Monate für den Fernverkehr. Zwischen Hohenleipisch und Walddrehna in Südbrandenburg werden Gleise und Brücken erneuert. Zudem werden Bahnübergänge beseitigt. Nach Angaben des Verkehrskonzerns werden die Fernzüge der Linie Prag-Dresden-Berlin über Falkenberg umgeleitet. Damit entfällt der Halt in Elsterwerda. Die Fahrzeiten von zwei Stunden sollen sich trotz des Umwegs über die teilweise eingleisige Nebenbahn aber nicht verlängern.

Tschechische Staatsbahn modernisiert Waggons

Die Bahnverbindung zwischen Dresden und Berlin steht seit Jahren in der Kritik - lange Fahrzeiten und abgewirtschaftete Abteilwaggons der Tschechischen Staatsbahn nerven die Reisenden. Zumindest bei der Qualität der Züge ist eine kurzfristige Verbesserung in Sicht. Laut DB AG sollen bis Spätsommer sämtliche EC-Züge der Linie auf modernisierte Waggons umgestellt werden. Die Tschechische Bahn investiere gut 40 Millionen Euro in die Modernisierung von 78 Reisezug-Waggons für den Deutschland-Verkehr. Dann sollen auch in der 2. Klasse Großraum-Wagen mit Stellplätzen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrrädern verfügbar sein.

Ein Kuriosum bleibt vorerst auf der Strecke erhalten: Das Intercity-Paar (IC 2078/79), das morgens nach Berlin fährt und abends zurück kommt, kann derzeit nur Berlin-Südkreuz anfahren. Reisende zum Hauptbahnhof müssen umsteigen. Der Grund: Im Einsatz ist ein polnischer Zug. Dieser Zug darf jedoch nicht mit Fahrgästen durch den Berliner Nord-Süd-Tunnel zum Hauptbahnhof fahren. Die DB AG erklärte: "Diese Wagen müssen für das  Befahren des Berliner Tunnels noch technisch ertüchtigt werden, was derzeit erfolgt." Voraussichtlich bis 5. August soll das abgeschlossen sein. Bis dahin müssen Reisende von und nach Dresden noch umsteigen, längere Fahrzeiten inklusive.

Unklar ist noch, wann der zeitaufwendige Lokwechsel in Dresden entfallen kann. Geplant ist der durchgehende Einsatz tschechischer Loks von Prag bis Berlin und Hamburg. Allerdings klemmt es noch bei der Zulassung der Neubau-Reihe 380. Was genau das Problem ist, darüber machen Deutsche Bahn und Eisenbahn-Bundesamt jedoch keine Angaben.

Starke Konkurrenz durch Busse

Auf der Verbindung Dresden–Berlin konkurriert die Bahn mit mehreren nationalen und internationalen Fernbus-Unternehmen. Unter anderem setzt die Deutsche Bahn auch eigene Busse ein. Busfahrscheine gibt es im Angebot ab sieben Euro je Strecke, Bahnfahrkarten mit BahnCard25-Rabatt auf Sparpreise ab gut 14 Euro je Richtung in der 2. Klasse.

Nach Abschluss des Streckenausbaus soll es zwischen Dresden und Berlin ein stündliches Fernzugangebot geben. Die Deutsche Bahn kündigte ab 2019 eine zusätzliche Intercity-Linie zwischen Dresden und Warnemünde über den dann möglicherweise eröffneten Flughafen BER an. Dann sollen Züge zwischen Dresden und Berlin mit bis zu 200 Stundenkilometern unterwegs sein.
mdr
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